Selbstwertschätzung: 100 Dinge, auf die ich 2026 stolz bin

Blogparaden gibt es noch immer, und ich finde sie nach wie vor inspirierend. Neulich bin ich auf eine gestoßen, die nach 100 Dingen fragt, auf die ich stolz bin. Ich war neugierig, ob ich auf 100 Dinge kommen würde (und welche das sind). Also habe ich schon beim Lesen des Blogposts erste Notizen gemacht. Damit es nicht so schwerfällt, tatsächlich 100 Dinge zu finden, hat die Autorin ein paar hilfreiche Leitfragen zur Verfügung gestellt. Hier geht’s zur Blogparade von Lorena Hoormann.

Sich selbst wertschätzen

In meinem Kurs „Kreative Selbstwertschätzung“ gibt es, neben vielen weiteren spielerischen Ansätzen, einen Impuls, bei dem wir uns wertschätzen für das, was wir im Laufe unseres Lebens errungen und geleistet haben (oder weiterhin leisten). Wir schreiben uns kleine Diplome – für das Pflegen eines Familienangehörigen, die Aufzucht von Kindern, für empathisches Zuhören oder das Verlassen einer destruktiven Umgebung. Eben alles, worauf wir stolz sein können. Das ist für jede*n anders, will aber einmal bewusst benannt werden.

Ich finde diese Blogparade eine schöne Ergänzung zu genau diesem Impuls und mache direkt selbst mit. Denn neben vielen Dingen in meinem Leben, auf die ich nicht stolz bin, gibt es doch eine ganze Menge, die vom Gegenteil erzählt.

100 Dinge, auf die ich stolz bin

Doch wie geht man vor, wenn man so eine Liste erstellt? Einfach rausschreiben, was einem einfällt? Das Leben chronologisch vor dem inneren Auge ablaufen lassen? Gezielt die Fragen beantworten? Bei mir ist es eine Mischung geworden.

1. Am meisten bin ich auf meine drei wunderbaren Kinder stolz: Meine Tochter und meine beiden Söhne. Aber auch, und das will ich nicht unerwähnt lassen, den Bonussohn mittlerweile auch mit bald-Frau und unserem Enkel.
2. Und damit auf alle Herausforderungen, die ich gemeistert habe, die dieses Muttersein so mit sich bringen. Allein dafür könnte ich schon 100 extra Dinge aufzählen.
3. Ich bin stolz, 3 Geburten durchgestanden zu haben. Jede einzigartig und nicht vergleichbar. Von einer unkomplizierten Spontangeburt bis hin zum Kaiserschnitt.
4. Ich bin stolz auf meine Schulzeit, die ich mit dem Abitur beendet habe.
5. Und danach bin ich meinen Weg gegangen: mit 18 ausgezogen für eine Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin.
6. Diese habe ich abgeschlossen. Yeah. Eine abgeschlossene Berufsausbildung.
7. Zahlreiche Bewerbungen an diversen Hochschulen als Grafikdesignerin. Ablehnungen in Kauf nehmen, Krone richten, weiter bewerben. Eignungstests machen, Mappe zeigen.
8. In Heiligendamm habe ich den Eignungstest bestanden und durfte an die Ostsee ziehen.
9. Dort habe ich mein Grundstudium absolviert und bin dann im Praxissemester nach Hamburg gezogen, habe ein Praktikum gemacht, die Hochschule gewechselt an die HAW Hamburg.
10. Weiter studiert und mit einem Diplom als Kommunikationsdesignerin mit 1,0 abgeschlossen.
11. Während meiner Diplomverteidigung war ich hochschwanger mit dem zweiten Kind.
12. Bei Ausbildung und Studium geht es nicht nur um das Zeugnis und das Diplom, sondern um die vielen Erfahrungen, das Know-how, was ich mir angeeignet habe, die Begegnungen, die ich hatte und die Wege, die ich gegangen bin.
13. Denn in diese Zeit fallen auch: die erste eigene Wohnung, eine Trennung von meinem damals langjährigen ersten Freund, eine Hochzeit, eine Schwangerschaft, ein Kind, mehrere Umzüge, eine erneute Trennung, Reisen, Sinnsuchen und vieles mehr.
14. Ich bin stolz auf meine Führerscheine (Moped, Auto & Motorrad) und darauf, dass ich sogar mit einem Anhänger fahren kann.
15. Meine handwerklichen Fähigkeiten und mein Know-how, was ich von meinen Eltern mitbekommen habe, weil sie mir etwas zugetraut haben.
16. Mit 14 habe ich entschieden, Vegetarierin zu werden. Bis auf wenige Ausnahmen bin ich seitdem dabei geblieben. Mittlerweile ernähre ich mich sogar wieder weitgehend vegan.
17. Ich bin aber auch stolz, dass ich meinen Dogmatismus in Sachen Ernährung abgelegt habe und nicht mehr jede*n davon überzeugen muss, dass es die beste und friedlichste Ernährungsweise ist. Als Jugendliche habe ich da noch harte Grundsatzdiskussionen geführt.
18. Stolz bin ich auch darauf, dass ich im Laufe der Jahre gelernt habe, auf mich zu achten: meine Bedürfnisse wahrnehmen, mich spüren, für mich sorgen.
19. Ich bin stolz auf meine positive Lebenseinstellung und Resilienz.
20. Und darauf, dass ich so viel aus meiner Krise gelernt habe, mitnehmen konnte und sie nachträglich auch positiv betrachten kann.
21. Das geht sicher auch einher mit meiner Fähigkeit, zu reflektieren und verschiedene Standpunkte und Blickwinkel einzunehmen, mir tiefe Gedanken zu machen und vernetzt zu denken.
22. Ich bin stolz auf meine Vielseitigkeit.
23. Schon als Kind war ich im Spielmannszug und habe Flöte gespielt, war im Zeichenzirkel und im Schwimmverein.
24. Ich kenne Vögel, Pilze, Heilkräuter und Pflanzen.
25. Ich kann kochen, den Tisch schön decken und es gastlich machen.

Kleine Verschnaufpause, und weiter mit den nächsten Punkten…

26. Während der Ausbildung habe ich Kalligrafie gelernt und weiter geschrieben. Deshalb kann ich schön schreiben und habe einen Sinn für gute Gestaltung. Darauf bin ich schon auch stolz.
27. Ich kann mehrere Instrumente spielen (wenn auch alle nur ein bisschen gut).
28. Ich bin stolz darauf, dass ich 2020 nochmal etwas völlig Neues begonnen habe und Trompete gelernt. Jetzt spiele ich mit großer Freude im Posaunenchor mit.
29. Dazu muss ich Noten lesen können. Und hören.
30. Blieben wir bei der Musik: Ich war als Jugendliche Übungsleiterin im Spielmannszug und habe jüngeren Kindern das Flötespielen beigebracht.
31. Später habe ich eine Kundalini Yogalehrerausbildung gemacht.
32. Und eine Yogalehrerausbildung für Schwangerschaft und Rückbildung.
33. Überhaupt liebe ich Weiterbildungen und lebenslanges Lernen. Das ist auch etwas, worauf ich stolz bin. Meine Neugier und mein Wissensdurst.
34. Das hat mich zur Ausbildung in Krisen-, Trauer- und Sterbebegleitung geführt.
35. Und zur Seelsorge für kranke und betagte Menschen.
36. Ich bin stolz, dass ich regelmäßig Menschen im Pflegeheim als Seelsorgerin besuche.
37. Ich kann schwimmen und bin Rettungsschwimmerin bei der Wasserwacht.
38. Eine meiner großen Stärken ist – wie der Mann es nennt – meine Lösungskompetenz. Gibt es ein Problem, finde ich mit Freude Lösungen für die Situation.
39. Ein feines Gespür für Zwischentöne und eine große Sensibilität sehe ich nicht mehr nur als Schwäche, sondern kann es mehr und mehr als Stärke umarmen.
40. Eine zeitlang habe ich Arbeitslosengeld II erhalten. Ich bin stolz darauf, dass ich mich davon wieder lösen konnte (und dankbar für die Unterstützung des Amtes).
41. Es ist viel passiert. Die mutigste Entscheidung war wohl, ein Haus zu bauen. Ich bin stolz auf alles, was ich selbst darin beigetragen und erschaffen habe.
42. Meine Eltern und meine Familie unterstützen mich und trauen mir etwas zu, das ist keine Selbstverständlichkeit. Auch, wenn es nicht immer einfach war miteinander, bin ich stolz auf meine Familie.
43. Aus einem fast leeren Kühlschrank noch ein Essen zu zaubern, gehört zu den heimlichen Fähigkeiten, über die ich mich selber immer wieder freue.
44. Ich kann den Tisch schön decken, Essen geschmackvoll anrichten und sehr gastlich sein.
45. Fitness und Bewegung sind mir wichtig. Ich bleibe dran, auch wenn der Alltag voll ist: Fast jeden Tag ein Spaziergang und am Abend eine kleine Yogasession.
46. Mein Know-how zum Thema Autismus habe ich mir angeeignet, weil das Leben es von mir verlangt hat. Mittlerweile sprechen mich Menschen an, wenn sie Fragen dazu haben oder nicht weiter wissen.
47. Ein ganzer Juli voller Yoga, jeden Tag mindestens ein kleines Set – auf diese Routine bin ich stolz.
48. Für das Magazin Schreibräume durfte ich eine ganze Ausgabe mit meinen Zeichnungen illustrieren.
49. Einblicke in meine Artjournals gibt es im Buch „The World between 2 Covers“ (Affiliate Link)
50. Über viele Jahre war ich Autorin beim Handschrift Magazin mit Fachartikeln zu Kalligrafie und Handlettering.

Und noch ein bisschen was berufliches

51. Ich bin belesen. Immer, wenn ich durch den Buchladen schlendere freue ich mich, wieviele Bücher von denen, die da liegen, ich schon gelesen habe. In diesem Jahr 2026 sind es schon 12 Bücher, die ich beendet habe.
52. Über meine Christus-Begegnung durfte ich in einem Radiobeitrag erzählen.
53. Meine Arbeit an der Schule gehört zu den Dingen, auf die ich stolz zurückblicke. Zuerst wusste ich nicht, ob ich das kann. Jetzt bin ich schon viele Jahre mit einem Nachmittagskurs, Pausenaufsicht und zahlreichen Vertretungen für Lehrerinnen und Kursleiterinnen dabei.
54. Ich liebe Effizienz und freue mich, wenn es mir gelingt, meine ausgeklügelten Pläne erfolgreich umzusetzen. Darin liegt – so war ich mir mit einer Frau aus einer Wegbegleitung einig – eine stille Ästhetik. Ich mag den Gedanken.
55. Der Weg, den ich gegangen bin, in seiner Gesamtheit; wohin ich mich entwickelt habe; die, die ich geworden bin – stolz!
56. Das August Artjournal gibt es inzwischen zum 8. Mal, mit 900 Teilnehmenden im letzten Jahr, mal sehen wieviele es dieses Jahr werden. Hier kannst du noch mitmachen.
57. So viel Know-how und technisches Verständnis für Tools, Programme und Abläufe habe ich mir im Laufe der Jahre selbst beigebracht.
58. Seit über 20 Jahren bin ich selbständig mit allem, was an Höhen und Tiefen dazugehört.
59. Mein kleines Solounternehmen „Kreative Heilräume“ ist aus vielen gegangenen Wegen, Erfahrungen und Ausbildungen entstanden. Ich habe Onlinekurse erstellt, begleite Menschen 1:1 und gebe Workshops und Retreats auf Anfrage.
60. Damit bin ich meinem Lebenstraum, Kunsttherapeutin zu werden, schon sehr nahegekommen – auch ohne Studium und ohne Therapeutin zu sein. Die heilsame Wirkung von kreativem Tun ist dennoch spür- und erlebbar.
61. Mit dem Kreativsalon habe ich eine Community aufgebaut, in der sich Menschen sicher und gesehen fühlen. Was als eine Art kreatives Fitness-Studio gedacht war, ist nun ein ganz eigener Heilraum zum Sein, Austausch und für Tiefe.
62. Über 20 Jahre praktiziere ich Artjournaling in allen Facetten – als persönliche Praxis und als Handwerk – und habe immer noch Lust, tiefer einzutauchen: mit Zeichnungen, Kalligrafie, Stempeln, Collage und Mixed Media.
63. Mehr als einmal habe ich mich getraut, meine Angebote neu zu strukturieren, auch wenn das bedeutete, Altes loszulassen.
64. Es gelingt mir, mich und meinen Business immer wieder neu zu finden, mich flexibel den Gegebenheiten anzupassen und mit den rasanten Entwicklungen der Welt mitzugehen. Auch, wenn das nicht immer leicht ist und mich oft genug ins Wanken oder Zweifeln bringt. Frag nicht, wie oft ich schon aufgeben wollte! Ich bin drangeblieben. Ein Grund, stolz zu sein.
65. Ich habe meinen Platz als Mystikerin (das trifft es am ehesten) gefunden – als Christin ohne Taufe und Dogma. Dankbar bin ich, dass ich in meiner Kirche ein Umfeld habe, in dem ich sein und glauben kann, wie ich bin, und trotzdem für andere wertvoll sein darf. Lange habe ich damit gehadert und um Zugehörigkeit und eine passende ‚Schublade‘ gerungen.
66. Mit meinen Produkten habe ich auf Märkten gestanden, habe schon Kurse gegeben, an der VHS unterrichtet und in Bildungshäusern gearbeitet.
67. Auch auf Bühnen habe ich schon gestanden und in Mikrofone gesprochen.
68. Mit dem Mann habe ich einen Verein gegründet, der nun stetig wächst.
69. In meinen Newslettern zeige ich mich wirklich sichtbar, mit meiner Geschichte, nicht nur mit meinem Angebot.
70. In meinen Wunden kann ich auch Wunder sehen.
71. Ich mache meine Arbeit gut.
72. Immer besser lerne ich, mich zu strukturieren, mit meinen Finanzen und meinem Business umzugehen.
73. Durch die Selbständigkeit habe ich so viel über mich und über Business gelernt – weit über meine Expertise als Künstlerin, Designerin und Wegbegleiterin hinaus.
74. Ich entscheide mich immer wieder neu, mich meinen Ängsten zu stellen (und damit meine ich solche, die zum Teil mein Leben wirklich einschränken.)
75. Mein Leben in Hamburg habe ich aufgegeben und bin mit zwei kleinen Kindern nach Freiburg gezogen, ohne schon eine feste Wohnung zu haben. War es Naivität, Vertrauen oder Mut? Vielleicht von allem etwas.

Auf der Zielgeraden zu 100 Dingen

76. Seit Jahren nehme ich Videos auf und veröffentliche sie – ich zeige mich auf Social Media und YouTube.
77. Nein sagen lerne ich immer besser. Meine Bedürfnisse zu achten und auszudrücken – das war ein langer Weg, mich überhaupt erst zu spüren.
78. Vor schweren Themen scheue ich mich nicht. Schatten gehört zum Licht, und ich bemühe mich, hinzuschauen. Bei mir selbst und zusammen mit anderen.
79. Viele Dinge kriege ich auf die Reihe, bin effizient und produktiv – darauf bin ich stolz, auch wenn es manchmal nicht nur Segen, sondern auch Fluch ist.
80. Ich habe Gatka unterrichtet – eine altindische Schwertkampfkunst. Hach, war das eine schöne Zeit.
81. Und in den Workshops mit unserem amerikanischen Lehrer habe ich übersetzt.
82. Seit ungefähr 2000 blogge ich auf verschiedenen Plattformen. So viele Worte sind seither aus mir herausgeflossen.
83. Für die goldene Hochzeit meiner Eltern habe ich eine Hochzeitszeitung gestaltet. Wie gut sie ankam, freut mich bis heute.
84. Immer wieder stolz macht mich, wenn Menschen mir zurückmelden, wie sehr ich ihr Leben positiv beeinflusst habe – mit einem Impuls, einer Inspiration, einem Gedanken.
85. Ich habe das Mindset, dass ich alles lernen kann, was ich können oder wissen will.
86. Noch immer weiß ich erstaunlich viel Russisch aus meiner Schulzeit.
87. Auf meine kostbaren Freundschaften bin ich stolz. Ich pflege und schätze sie.
88. Aufträge habe ich abgelehnt, wenn mir klar war, dass ich so nicht mehr arbeiten will – auch wenn ich das Geld eigentlich hätte gebrauchen können. Mich für meine Integrität zu entscheiden und Haltung zu zeigen, auch bei wirtschaftlicher Unsicherheit, habe ich immer besser gelernt.
89. Mehr als einmal haben wir als Familie Wege gegen die Erwartung anderer eingeschlagen. Schulabsentismus, Diagnostik und alles, was dazugehörte. Nicht gegen jemanden, sondern wohlwollend miteinander. Das war schon auch radikal, aber sehr fruchtbar.
90. Seit Jahren mache ich mein Ding. Im Blog, im Newsletter, auf Social Media. Ich probiere aus, aber sobald es sich zu weit von meiner Stimme entfernt, kehre ich zurück.
91. Ich verstehe mich als queer. Regenbogen-Identitäten sind bei mir sicher, auch wenn ich längst nicht mehr Up-To-Date über die ganzen Konzepte und Formen bin. Ich mag Männer und Frauen.
92. Letztes Jahr habe ich die Life-Trust-Coaching-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.
93. Meine finanziellen Ziele habe ich letztes Jahr erreicht: 10.000 Euro auf meinem Rücklagenkonto für Verdienstausfälle und unvorhersehbare Ausgaben. Das war gut, denn in diesem Jahr habe ich sie dringend gebraucht.
94. Ich bin in der DDR aufgewachsen und habe damit drei Währungen, die Wiedervereinigung Deutschlands und jede Menge Geschichte hautnah miterlebt.
95. Meine Eltern haben meine künstlerische Begabung immer unterstützt und mich Musik, Kunst und Sport ausprobieren lassen, wo es ihnen möglich war.
96. Ich bin die einzige in meiner Familie mit Abitur.
97. Es macht mich stolz, wie mein mit Sicherheit neurodivergentes Gehirn funktioniert – auch wenn es manchmal ganz schön anstrengend ist.
98. Ich bin stolz auf das gute Verhältnis zu meinen Eltern und zu meinen Kindern, zu meinem Mann und auf das Verhältnis meiner Kinder untereinander. Da wird mein Herz immer ganz weit.
99. Menschen, die uns besuchen, fühlen sich hier wohl und sind gern da. Meine Tante und mein Cousin kommen 1-2 Mal im Jahr, um hier ihren Urlaub zu verbringen.
100. Ich bin stolz, dass ich diesen Artikel mit so vielen Dingen, auf die ich stolz bin, schreiben konnte. Was ein Reichtum!

Das Schreiben dieser Liste hat mir richtig gutgetan. Ich habe gemerkt, wie viel leichter es wird, Großes und Kleines nebeneinander stehen zu lassen, wenn man erstmal angefangen hat. Und wie voll so ein Leben ist!
Wenn es dich jetzt auch in den Fingern kribbelt: Fang gleich an. Öffne dein Artjournal oder nimm einen Zettel, der gerade herumliegt und schreib los. Du musst nicht gleich 100 Dinge finden. Schon 20 oder 50 reichen, dich wertzuschätzen und innerlich ein bisschen zu wachsen.

Und wenn du es kreativer Haben willst, nutze die Impulse aus dem Selbstwertschätzungskurs als Ergänzung. Feiere dich so richtig.

Worauf bist du stolz?

***

Hat dir der Beitrag gefallen? Wie StrassenkünstlerInnen der Hut, steht hier im Blog eine virtuelle Teekasse. Wenn du magst, kannst du mir einen Tee ausgeben. Oder Farben und Papier. Danke für die Wertschätzung <3

***

Wenn du dich regelmässig inspirieren lassen willst, trag dich in meinen Newsletter ein für Texte, Poesie, Artjournaling-Impulse und Kursangebote.

2 Kommentare zu „Selbstwertschätzung: 100 Dinge, auf die ich 2026 stolz bin“

  1. ❤️ für die Nr 54 ❤️

    Und danke für den Impuls! Das täte mir wohl auch gut im Moment. Mal sehen, ob ich mir nächste Woche etwas Zeit nehmen kann, um auch 100 Dinge zu notieren!

    Eine herzliche Umarmung für dich!
    Gesa

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen