Heute waren wir (neben Lebensmitteleinkäufen) in diversen Fahrradgeschäften für ein Zubehör für den fahrradfahrenden Cousin. Ich selbst habe ja kein Fahrrad. Das stimmt nicht ganz. Ich habe noch eins, aber das ist vom vielen Rumstehen, Nichtnutzen und Altsein nicht mehr fahrtauglich. Ich habe es schon einige Male reparieren lassen, aber wie sagt man so schön: „Der Lack ist ab.“
Wieder mehr Radlfahren
Nun denke ich mir manchmal, dass es ja doch ganz toll wäre, ein Fahrrad zu haben. Ich stelle mir dann ein schnittiges, gutaussehendes Radl vor, auf dem ich ebenso schnittig und gutaussehend sitze und sehr sportlich durch die Gegend fahre. Umweltfreundlich, fit, agil. Die Straßen sind hier zwar nicht sehr fahrradfreundlich, wenn es um Alltagsradeln geht (keine Radwege), aber so Sportradler machen hier oft Ausflüge. Es gibt sogar Radwege, die hier entlang führen. Hier und da sehe ich Triathlons (Schwimmen, Radfahren, Laufen), wo es mich reizen würde, mal bei einem mitzumachen. Oder zur Schule und in die nähere Umgebung mit dem Rad statt dem Auto zu fahren, das würde mir gefallen.
Und seit der radfahrende Cousin hier nun öfter zu Besuch ist, steckt er mich wohl bisschen an. Also strecke ich meine Fühler aus und überlege, was denn für ein Radl ganz schön wäre. Der Markt ist riesig. Nicht wie früher, wo es ein Minifahrrad zum Klappen gab und ein stinknormales Damenrad. Ich wollte ja immer ein Klapprad, weil ich das cool fand.
Die Qual der Wahl
Heute gibt es da Stadträder, Trekkingräder, Mountainbikes, Gravelbikes, die ganze Reihe der E-Bikes – und alles, was dazwischen liegt. Und hier ist es bergig, und ich bin Fahrrad-untrainiert. Es gibt da also einiges zu bedenken. Dann auch noch das Budget. Da kann man ja ein kleines Vermögen ausgeben für so ein Radl. Aber cool wäre es schon. Und bei den steigenden Benzinpreisen eine Alternative, zumindest für Kurzstrecken.
Heute bin ich durch einen Flyer auf die Idee gekommen, dass ich ja auch ein Fahrrad leasen könnte. Das schaue ich mir mal genauer an. Ich darf auf jeden Fall schon mal das Fahrrad des Cousins probefahren. Immerhin ein Anfang.
Während ich mich noch umschaue, erzähl mir doch gern deine Fahrradtipps und Erfahrungen.
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witzig, ein ähnliches Thema treibt mich auch um. der Mann soll für sein Knie Fahrrad fahren und die Kinder haben mir gesagt, ich soll mit ihnen Fahrrad fahren. nur gibt es in unserem Haushalt tatsächlich nur zwei Kinderfahrräder. mal sehen, wie das bei uns beiden so ausgeht 😉
und einen Helm bräuchte ich natürlich auch…
liebe Grüße!