12 von 12 – das sind 12 Bilder am 12. eines Montas. Die Beiträge dieser Reihe sammelt, wie immer, Caro bei Draussen nur Kännchen. Heute gibt es also einen eher bildlastigen Schnellbericht meines Tages.
12 von 12 im August 2026
Gestern Abend habe ich mit ein Draussenbett eingerichtet. Ich frage mich, wieso ich nicht schon früher auf diese Idee (bzw Umsetzung) gekommen bin: Matratze auf die kleine Terrasse vorm Büro, Moskitonetz vom Fenster des kleinen Wolfes im Zimmer obendrüber abgeseilt (befestigt am Fusse seines Bettes). Herrlich! Ich liebe es, draussen zu schlafen.

Frühstück: Scrambled Tofu, Tee und Vitamine. Beinah vergessen, ein Foto zu machen. Deshalb nicht besonders dekorativ.

Lesezeit am Vormittag. Dann waren wir einkaufen. Zum Mittag gibt es vom Cousin gekochte Schmorgurke. ich schäle Kartoffeln.

Die Gurken hat die Tochter aus dem Tochterfreund-Elterngarten mitgebracht.

Die Post bringt mir ein Kartenset. Eine liebe Leserin hat mir nach diesem Blogpost das Love Cards Set geschenkt. Ich bin gerührt und freue mich riesig darüber! Vielen Dank.

Kurze Verschnaufpause, dann fahren wir mit der Tochter, Tante und Cousin ein paar Dinge organisieren. Im Klamottenladen probiere ich ein Kleid, in das ich mich neulich beim Schlüppikaufen verliebt habe, weil es sehr attraktiv hinter der Kasse herumhing. Weil es auch an mir attraktiv herumhing habe ich es gekauft. Mal etwas völlig anderes an mir, aber ich mag es.

Nach drei Unterwegsstunden sind wir ganz schön platt und wieder daheim. Ich gönne mir eine Lesepause. Das Buch gefällt mir gut. Ich denke, morgen habe ich es fertig. Eine Freundin hatte es mir zum Geburtstag geschenkt.

Ich bitte den Mann um ein schönes Foto von mir und meinem neuen Kleid. Er ist bemüht, aber völlig nutzlos für den Job. Wir kichern ein bisschen über die Aktion. Das Kleid ist dennoch toll (kann auch mit Hose getragen werden).

Nach dem Abendessen fahren wir in den Tochterfreund-Elterngarten, weil wir von dort einen schönen Blick auf den Sonnenuntergang haben.

Und schauen uns die Sonnenfinsternis an.

Wieder daheim gruscheln wir alle ein wenig vor uns hin. Ich mache meine Neumondschnipselpoesie im Artjournal – die habe ich heute Sonnenfinsternislogistikbedingt im Kreativsalon verpasst, aber ohne wollte ich auch nicht.

Noch Abendyoga, Blogpost und ab ins Draussenbett. Sternschnuppen gucken und schlafen.

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