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Auferstehung feiern…

das war das Osterthema. Und so lautet eine Überschrift in dem Buch “Die Osterfreude auskosten” von Anselm Grün, was ich wieder aus meinem Bücherregal genommen und aufgeschlagen habe für die Tage bis Pfingsten. Im Buch sind bereits einige Anmerkungen von mir aus dem letzten Jahr, einige unterstrichene Zeilen: Auferstehung hat etwas zu tun mit Aufstehen.

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Fastenzeit-Tagebuch – Wie ein Schwamm

Wie schnell die Tage nun doch vergehen. Nach unserer Isolierung hat uns der Alltag wieder: Schule, Arbeit, Termine. In meinem Kalender herrscht ein einziges Gekritzel von Notizen. Was daraus will ich im Blog festhalten? Welche Geschichten erzählen? Vom Kreativkurs in der Schule, wo ich mit den Kindern die bemalten Tetrapacks bepflanzt habe? Oder vom Friseurbesuch

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April 2022 | Unterwegs

Schneeflocken rieseln vom Himmel und bedecken die Frühblüher, die ich im März in die Töpfe auf der Terrasse gepflanzt habe und die Krokusse im Garten. Gerade kam unsere Gemüsekiste, das Wohnzimmer sieht belebt, bunt und chaotisch aus. Leben eben. Auf Leben freue ich mich im April. Es ist wie das finale Auf(er)stehen aus dem Rückzug.

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Fastenzeit-Tagebuch – Freude

Pünktlich zu Laetare, dem Freudensonntag in der Fastenzeit, durfte ich meine Isolation verlassen. Das habe ich direkt genutzt, um zum Gottesdienst und Posaunenchorwochenende-AbschlussSpiel zu fahren. Wenigstens das wollte ich hören, Gemeinschaft erleben, nah sein.  Das hat gut getan. Die Predigt hat mir gefallen, die Lieder fielen ins Herz und die Gespräche, Gesichter und Musik ja

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Fastenzeit-Tagebuch – Ungeduld

Seit ein paar Tagen liegt dieser Artikel schon angefangen in meinem Entwurfsordner. An der Situation hat sich wenig verändert. Mein Test ist zwar schon wieder negativ, und ich hätte mich Mitte der Woche freitesten können, aber ich habe immer noch hartnäckige Symptome. Mein Posaunenchor-Probenwochenende habe ich aufgegeben. Nicht ohne einige Tränen darüber zu weinen. Ich

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Fastenzeit-Tagebuch – positiv

Heute war ich eine kleine Runde spazieren. Draussen, wo ich niemandem begegne. Etwas Frischluft und Sonne tanken. Ein Gebetsspaziergang. Danke, dass du mir den Virus jetzt geschickt hast und nicht im Januar und Februar. Danke, dass es mir ganz ok geht. Etwas kurzatmig vielleicht und mit dem nervigen Schnupfen, der kein echter Schnupfen, aber geschwollene

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