Sommerferien: August-Melancholie und Langsamkeit

In mir drinnen habe ich ein kleines Ziehen, eine feine Melancholie. Wie ein Abschied. Von etwas, das ich noch nicht kenne. Eine leise Trauer. Das Gefühl begleitet mich schon seit ein paar Tagen. Ich kann es nicht recht einordnen. Meine August-Melancholie. Ein Wandel in mir drin. Wie das Häuten einer Schlange. Das schliessen einer Tür.

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Freundinzeit – Leipzig auf dem Wasser, Würfelessen und Erinnerungen

Das Schöne an sehr alten Freundschaften ist die Fülle an gemeinsamen Momenten. Wir sind ein Haufen von sechs Frauen, die sich zum Teil schon seit der Geburt, spätestens aber dem Kindergarten kennen. Wir sind zur gleichen Schule gegangen und haben Kindergeburtstage miteinander gefeiert. Neulich haben wir unsere Erinnerungen an den Kindergarten zusammengetragen: Namen, Orte, Rituale;

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Kallinzine 2 – ein kalligrafisches Postprojekt

Nach der erfolgreichen ersten Kallizine-Runde, zu der die Kalligrafin Birgit Gramsch eingeladen hatte, ging es nun in die zweite Edition. Das Prinzip blieb gleich: aus einem A4 Blatt sollten wir ein kleines Büchlein falten und unter Vorgabe von einem Thema kalligrafisch gestalten. Die Stichpunkte für die zweite Kallizine-Runde lauteten diesmal: JugendstilZweisamkeit Grün/Gold Obwohl ich das Thema sehr

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Unser Ferienstart – in die Leichtigkeit kommen

Auf Instagram habe ich ein schönes Urlaubsgebet entdeckt, dass passend meinen Zustand zum Ferienstart beschreibt. Es dauert noch etwas, sich auf die Leichtigkeit und die kommenden Wochen einzustellen. Urlaubsgebet Das braucht seine Zeit bis die Tage den anderen Rhythmus lernen und langsam im Takt der Muße schwingen das braucht seine Zeit bis die Alltagssorgen zur

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Hallo August 2021 | Auftanken

Wie habe ich den August herbeigesehnt. Endlich Ferien! Es scheint, als setze mit dem Umblättern des Kalenders auch sofort die Entspannung ein. Meine Schale war schon ziemlich leer, ich nicht mehr gut im Fluss, im Mangel. Wenn du vernünftig bist, erweise dich als Schale und nicht als Kanal, der fast gleichzeitig empfängt und weitergibt, während

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Buchtagebuch | Gemeinschaft, Austausch, Format

An meiner Wand habe ich mit Reißzwecken ein großes Blatt Papier befestigt. Dann, in einer Sportpause, flossen die Worte aus mit heraus: Meine Masterlist existiert nun. Dort notiere ich alle Fragmente, Gedanken, Worte und Ideen, die mir zum Buch kommen. Momentan ist es noch ein ungeordnetes wildes Durcheinander. Nicht alles wird am Ende ins Buch

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