111 Dinge wofür ich dankbar bin

In einer Masterclass mit Karin Wess habe ich den Impuls bekommen, einmal eine Liste zu schreiben mit 111 Dingen, wofür ich dankbar bin. Damit will ich heute ein bisschen spielen.

Gratitude turns life into gold. Pema Chödrön

Ich bin dankbar für:

  1.  die Inspiration zu dieser Liste
  2. das Feuer, was im Ofen knistert.
  3. einen innigen Moment mit dem kleinen Sohn, der mir stolz seine Diabolo-Kunststücke vorgeführt hat, die er in der Schule geübt hat.
  4. einen Spaziergang durch die kalte Novemberluft.
  5. erledigte Termine: die Einlagen im Orthoshop bestellt und nebenbei
  6. ein ausführliches und interessantes Gespräch mit dem Besitzer des Ladens
  7. ein Lob für meine gute Körperhaltung von ebenjenem Fachmensch
  8. die Abmeldung des Motorrades bei der Zulassungsstelle
  9. noch eintrudelnde Bestellungen für das Novemberbundle. Kunst heilt!
  10. Zeit, um endlich mein Kallizine 5 fertigzustellen
  11. ein Kapitel in “Ein Junge namens Weihnacht” mit dem Sterngucker zu Bettgehzeit
  12. Messages mit einer Freundin
  13. den leuchtenden Herrnhuter Stern in unserer Wohnküche
  14. wärmende Kürbissuppe, die der Mann im Thermomix gekocht hat
  15. den geschenkten Thermomix von der Schwägerin
  16. dampfenden Chai
  17. das neue Weihnachtsbuch, was mich immer noch freut
  18. Coffe & Jesus von Veronika Smoor, was gestern bei mir ankam
  19. Impulse von Alphafemme zum “Im Jetzt sein”
  20. die Stimmung beim Spaziergang mit den ganzen Krähen und zunehmend kahlen Bäumen
  21. durch meinen Stapel Übungsblätter aus dem letzten Workshop blättern und staunen, was alles entstanden ist und wie gut mir viele der Blätter nun mit etwas Abstand gefallen
  22. Mathe mit dem Wolf
  23. die tollen Kinder
  24. wieder mehr Leichtigkeit mit dem Mann
  25. Alltagswitze
  26. mein Fitnesscoaching und wie es mit dem Sport voran geht
  27. meine Werkzeuge, mit meiner Angst umzugehen
  28. Jesus an meiner Seite
  29. Vorfreude auf ein Paket von meinen Eltern
  30. die darin befindlichen Räuchermännchen und
  31. das Einläuten der Adventszeit
  32. den Anruf des Posaunenchorleiters, der mich über den aktuellen Stand im Posaunenchor informiert hat, weil ich gerade wegen 2G nicht dabei sein kann
  33. die Noten, die er mir zum Abholen bereit legt, damit ich zu Hause üben kann
  34. negatives Pooltest Ergebnis beim Sterngucker (jedesmal eine Erleichterung)
  35. den lockeren Elternabend per Zoom
  36. die Stimmung in der Schule
  37. meine Eltern
  38. meine Geschwister
  39. Weihnachtsvorbereitungsstimmung, die sich langsam breit macht
  40. Weihnachtslieder auf der Trompete
  41. inspirierende Treffen für ein Adventszeit-Projekt
  42. Vorfreude auf einen Workshop im Januar
  43. Anfrage für ein Online-Summit
  44. sprudelnde Ideen für Kurse und Angebote
  45. die kommende Digistore Auszahlung für Dezember und das Wissen, dass ich gut vorgesorgt habe.
  46. eine vorzeitige Weihnachtsgeldüberweisung von meinen Eltern (juhu, damit können wir Weihnachtsgeschenke für die Kinder kaufen)
  47. die probelmlose Stornierung des Hospizseminars am Wochenende, woran ich nicht teilnehmen kann
  48. die Freude des Sohnes über eine Bestellung, die gerade geliefert wurde
  49. mein kuscheliges Bett
  50. und die Wärmflasche an meinen Füßen
  51. der spontane Abdruck beim Zahnarzt
  52. und die Aussicht auf die bald neue Beißschiene
  53. den Zahlungseingang von zwei lange fälligen Rechnungen und endlich die Überweisung vieler Rechnungen meinerseits
  54. die tollen Therapeutinnen, die unsere Familie unterstützen
  55. ebenso die Schule
  56. die Nachbarin für Gespräche, Fragen und Hilfe
  57. das Privileg unserer Wohnlage
  58. unser Haus
  59. den unkomplizierten Maler, der am Montag kommt, um unseren Tadelakt zu reparieren
  60. Trompetenunterricht
  61. die Posaunenchorgemeinschaft, die mir immer mehr ans Herz wächst
  62. Kettlebells und den Spaß, den das training mit ihnen macht
  63. wertschätzende Kalligrafiekolleginnen
  64. Inspiration aus Gesprächen und Texten
  65. eine wundervolle Community rund um mein Kunst- und Kreativwirken
  66. die liebevollen und persönlichen Rückmeldungen zum Newsletter jede Woche.
  67. schon fast 300 Anmeldungen zum kreativen Adventskalender
  68. frisches Obst und Gemüse in der Biokiste
  69. meine wunderschöne Kelchkette
  70. warme Stricksocken
  71. Erinnerungen an all die schönen Sommerbegegnungen und Erlebnisse
  72. Geburtstagsgeschenke, die hier noch liegen und mich erfreuen: Bücher, Plätzchen, Karten, Körperöle
  73. Moorlavendel-Pflegeöl von Dr. Hauschka
  74. das gute Dinkelvollkornbrot von den Herrmannsdorfer Landwerkstätten
  75. Basitom
  76. gutes Müsli und Obst zum Frühstück
  77. unsere Powerdrinks
  78. meine alten Schulfreundinnen
  79. und die regelmässigen Zoom-Talkshows, die wir veranstalten
  80. all die anderen Freundinnen, mit denen ich zwar selten schreibe oder telefoniere, auf die ich mich aber verlassen kann
  81. unseren Garten
  82. mein warmer Wollwalk-Mantel, den ich mir letztes Jahr gekauft habe
  83. den Artikel, der mir heute so leicht aus der Hand geflossen ist
  84. die Arbeit für das Handschrift-Magazin
  85. den neuen Kalender für 2022
  86. die leise Spülmaschine
  87. die Zeitschaltuhr an der Waschmaschine. Abends lege ich die Wäsche rein und morgens nehme ich sie fertig raus
  88. den Mann, der mir und dem Wolf einen Impftermin ausgemacht hat und sich sehr fürsorglich um mich kümmert
  89. den Mann, der sich auch um die Ummeldung des Tochterautos kümmert
  90. ein Topf frischer Thymian, den mir die Tochter mitgebracht hat
  91. die neue Lesebegeisterung des Sternguckers
  92. Kommentare hier im Blog
  93. Lucifer-Abende mit dem Mann
  94. die Serie (Lucifer), die mich über viele Monate auf mehreren Ebenen so inspiriert hat
  95. Holz für den Winter vor unserem Haus
  96. die Kunst von anderen Künstler:innen (Klaus Voormann, Sigrid Artmann, Ute Kreutzer, Sibylle Hein, Alexandra Sobol), die hier im Haus hängt und mich täglich erfreut
  97. Strickzeug, mit dem ich gerade Socken stricke
  98. all das, was ich im (fast) vergangenem Jahr erreicht und aufgebaut habe
  99. ein Interview (und die Neugier, wie es am Ende geschnitten sein wird)
  100. die Freude, die ich anderen Menschen machen kann
  101. meine Hände
  102. mein Handwerkszeug auf so vielen Ebenen
  103. die schönen Spiele, die wir im Haus haben
  104. Künstlerbedarf und Papiervorräte, um darauf zu schöpfen
  105. Zeitschriften mit schönen Bildern zum darin versinken
  106. meine Kreativgruppe an der Schule – so nette Schüler:innen, so viel Leichtigkeit udn Kreativität
  107. Inspirierende Frauen und Männer im Internet mit Kursen und Input: Austin Kleon, Karin Wess, Leonie Dawson (ihre Kurse gerade zum halben Preis!), Ringelmiez, Natascha Wegelin
  108. Kartoffeln!
  109. Zoom und all die Möglichkeiten der Verbindung, die darin liegen
  110. meine Blogelser:innen und Kund:innen
  111. mein Leben, wie es ist

Erstaunlich, was für ein tolles Gefühl es macht, mir all diese Segnungen aufzuschreiben. Und ich könnte noch viel ausführlicher werden. In diesem Gefühl möchte ich baden und es in mir klingen lassen.

Hat dir der Beitrag gefallen? Wie StrassenkünstlerInnen der Hut, steht hier im Blog eine virtuelle Teekasse. Wenn du magst, kannst du mir einen Tee ausgeben. Oder Farben und Papier. Danke für die Wertschätzung <3

2 Kommentare zu „111 Dinge wofür ich dankbar bin“

  1. Liebe Ramona,
    eine sehr schöne Liste! Sie ergänzt so gut dein gestriges Zitat, dass im Leben vor allem die vielen kleinen liebevolle Momente, die kleinen Schritte und die kleinen Entscheidungen zählen.

    Vielen lieben Dank auch für dein wunderschönes Postkartenset, dass gestern angekommen ist, ich habe mich sehr gefreut! Das steht auf alle Fälle auf meiner Liste, wofür ich diese Woche dankbar bin: Dein Geschenk, das täglich mein Auge und Herz erfreut (eine von dir gestaltete Karte habe ich als Weihnachtsschmuck aufgestellt).

    Liebe Grüße, Kati

  2. Wundervolle Idee! Jeden Abend, wenn mich die Unruhe packt zähle ich mir die Segnungen des Tages auf. Wenn die Sorgen dazwischen springen sage ich ihnen: ‘ihr werdet morgen wieder gehört versprochen.’ und fahre dann mit danken fort. Danach bin ich froh, müde und schlafe oft viel besser….
    Eine schöne Zeit wünsch ich Dir!

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