Kalligrafie aktuell – Magazin für Kalligrafie & Handlettering

[tg_small_content]Seit März gibt es im deutschen Sprachraum eine neue Zeitschrift für Kalligrafie und Handlettering. Die erste Ausgabe hatte ich schon im Briefkasten und stelle sie hier kurz vor.[/tg_small_content]

 

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Inhalt

Der Inhalt der Zeitschrift ist vielfältig ausgewählt. Du bekommst Einblick in Schriftgeschichte, Technik und Werkzeuge. Es gibt Artikel über Ausstellungen, Schreibgeräte und kalligrafische Ideen. Joachim Propfe zeigt seine Symbiose von Kalligrafie und Malerei, es gibt einen kleinen Grundkurs für erste Schritte mit dem Stift und der Feder.

Die Artikel sind thematisch in übersichtliche Rubriken unterteilt. Es gibt

  • Aus dem Alltag der Kalligrafen
  • Kalligrafie leicht gemacht
  • Kurse und Ausstellungen
  • Schriftgeschichte
  • Aus der Welt der Unternehmen
  • Kreativ
  • Nachrichten aus der Welt der Kalligrafie
  • Eustachius Kugler
  • Standards (Impressum, Partner, Leserbriefe etc)

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[tg_small_content class=”animate”]Für die erste Ausgabe ist die Zeitschrift gut gelungen. Ich persönlich fände noch etwas mehr Liebe zum Layout und Erscheinungsbild im Inneren schön. Da gehen nach meinem Geschmack die Eleganz und Feinheit von Kalligrafie nicht recht mit dem Satz und der Typografie zusammen. Ich bin gespannt auf die zweite Ausgabe, die noch umfangreicher und vielseitiger werden soll. [/tg_small_content]

 

[tg_small_content class=”animate”]Kalligrafie aktuell kannst du über die gleichnamige Website bestellen. Dort kannst du dich auch für den monatlichen Rundbrief eintragen und durch die kleine wachsende Galerie schmökern. Kalligrafie aktuell kostet als Einzelheft 9,40 Euro, im Abonnement 2017 27,- Euro.[/tg_small_content]

 

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1 Kommentar zu „Kalligrafie aktuell – Magazin für Kalligrafie & Handlettering“

  1. Hey Ramona! Ich habe die Ausgabe auch hier liegen, bin leider noch nicht dazu gekommen sie ganz durchzuschauen. Bin aber eher deine Meinung. Ein guter Start, aber besonders die Liebe zum Detail vom Layout etc. fehlt mir ein wenig. Ansonsten ist es halt sehr “magazinig” und schon mehr als eine Lektüre für zwischen durch, finde ich. 🙂

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