Alltag & Familie

Tagebuch – Novembergrau und ein Zwischenstand

Das Licht in diesen Tagen fühlt sich an, als hätte ich ständig einen Grauschleier vor den Augen. November eben. Ich merke, wie es mich anstrengt. Videos aufnehmen muss ich in die Morgenstunden legen, um noch ausreichend Tageslicht zu nutzen. Zum Lesen brauche ich grundsätzlich meine Brille. Gestern war ich noch kurz im Blumenladen. Draussen regnete […]

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Tagebuch – Sonntagsgedanken zu Fitness, Selbstfürsorge und Weiterbildung

Es gibt Zeiten, da habe ich das Gefühl, mein Gehirn ist noch aktiver als eh schon. Ich produziere dann Gedanken, Ideen, zergrüble, bringe auf die Meta-Ebene und wieder zurück. Das macht mich dann ganz ruhelos. Ich schreibe auf, führe Listen, verzettele mich. Heut morgen schrieb ich in mein Morgenjournal:  „Ich bin dankbar für den langsamen Sonntag,

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Tagebuch – Gartengedanken

Als ich neulich der Tochter beim Holz stapeln half, waren wir uns einig, dass diese Draußenarbeit im Garten und um das Haus eine sehr befriedigende Arbeit ist. Man ist körperlich gefordert, sieht was man gemacht hat und wenn man aus der frischen Herbstluft wieder reinkommt, ist es kuschelig und schön.  Wir werkeln also im Garten.

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Tagebuch – Oktobertage

Seit zwölf Tagen ist Oktober. Zeit, dir in zwöl+ Bildern ein paar Einblicke zu geben, womit hier die Zeit wie im Fluge vergangen ist. Da waren die letteringdays und Erntedank, Gartenarbeit und Kreatives. Ich genieße die Sonnentage, die Schönheit der Natur und gute Gespräche. Ich halte ganz bewusst den Fokus auf den vielen kleinen Alltagsfreuden, auf Trost und Hoffnung.

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Tagebuch – Alltags-Hoffnungs-Dinge

Vor ein paar Tagen erzählte Veronika Smoor im Blog von ihren Alltags-Hoffnungs-Dingen im Weltzustandskummer. Nachdem sie ihre sechs Alltags-Hoffnungs-Dinge aufgelistet hat, beendet sie den Blogpost mit ein paar Fragen, die ich hier aufgreife und als eigenen Blogpost beantworte. Hoffnung leuchtet, so heisst eines ihrer Bücher. Und warum sollten wir nicht alle ein bisschen Hoffnung verbreiten?

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Tagebuch – Freude schafft Weite

In meinem letzten Beitrag hier habe ich über meine Sehnsucht nach Weite geschrieben. Innere und äußere Weite. Seit dem ist einiges passiert. Der normale Alltag, ganz klar. Aber auch in mir drin. Ich bemerke schon seit einiger Zeit, dass ich zyklisch lebe. Neben dem ganz normalen weiblichen Zyklus habe ich auch ein Input – Verdauungs

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Tagebuch – Sehnsucht nach Weite

In meinem Tagebuch notierte ich gestern kurz einen Gedanken, der mir beim Essen machen in den Sinn kam:  „Erkenntnis: Ich spiele überall mit dem Arsch an der Wand. Geld, Zeit, Speicherplatz. Immer am Limit.  -> Raum, schaffen und Raum halten.  Aufräumen, Rauschmeissen, Ausmisten, Grenzen setzen. Boundaries. Atmen. Frieden. Ich bin Weite.“ Ich glaube, meine Therapeutin

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