Ramona Weyde

Fastenzeit-Tagebuch – Familienzeit

Gestern bin ich mit dem Mann spazieren gewesen. Das machen wir wieder öfter. Wir sind dann bei gutem Wetter nach der Nachmittagspause gut eine Stunde unterwegs. Ich habe ihm von meinen Fastenzeitgedanken erzählt. Wie gut es tut, gerade keine Kurse laufen und kein Projekt zu betreuen zu haben. Ich habe festgestellt, dass allein die Familienaufgaben […]

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Monatsrückblick | Februar 2022

Der kürzeste Monat des Jahres. Er war nicht so intensiv wie der Januar, dennoch aber voll und anstrengend. Wie wir im Sensory Awareness immer wieder erfahren, braucht eine Bewegung Zeit auszuklingen. So auch der Stress des Januars. Ich habe bis zur zweiten Hälfte des Februars gebraucht, um wieder aus meiner Erschöpfung heraus und in eine

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Fastenzeit-Tagebuch – Im Flow

Die Morgen sind noch eisig. Wenn ich aus dem Fenster schaue, ist die Wiese mit Frost überdeckt. Tagsüber scheint aber die Sonne. Ich hangle mich durch die Tage, schreibe in meinem Journal, kümmere mich um Arbeit und Familie. Die vergangenen Tage waren ein angenehmer Flow. Ich fühlte mich stabil und gut in meiner Mitte, konnte

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Fastenzeit-Tagebuch – Aschermittwoch

Nun hat die von mir ersehnte Fastenzeit begonnen. Ich hätte auch schon vorher zurückfahren und ins Fasten eintauchen können, finde es aber einfach, auch einen äußeren Rahmen zu haben. Obwohl der ja genau so virtuell ist, als wenn ich mir selbst einen Zeitraum von 40 Tagen setzen würde.  Für die Fastenzeit habe ich mir selbst

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März 2022 | Frieden

Draussen ist es noch eisig, aber sonnig und schön. Die Frühblüher zeigen ihre volle Pracht, es wird früher hell und später dunkel. Hoffnungsvoll macht sich der Frühling breit, unbeeindruckt vom Weltgeschehen. Diese Beständigkeit hat mir schon in den vergangenen beiden Corona-Jahren Trost gespendet und soll es auch dieses Jahr tun. Ich entrolle mich aus meiner

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Ungezähmt

Das zweite Stichwort für unseren Künstlerpakt in diesem Jahr war „ungezähmt“. Ein Wort, dass mir seit Jahresbeginn immer mal wieder in den Sinn kommt, vielleicht auch wegen des gleichnamigen Buches von Glennon Goyle, was ich mir jetzt in der Bibliothek vorbestellt habe. Hier folgen ein paar lose Gedanken zu meinem Arbeitsprozess und dem, was mir

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100 Days of Prayer

Jedes Jahr im Februar startet das 100 Tage Projekt. Das ist eine internationale Aktion, um Künstler*innen zu motivieren, an etwas dran zu bleiben. Das Thema des Projektes kann jede*r sich selbst auswählen. Mit Hashtag und Community kann man mit seinem Projekt in die Öffentlichkeit gehen und sich gegenseitig beim Dranbleiben unterstützen.  Ziel ist es, 100

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Tagebuch – Hoffnung

Im Anbetracht der Tatsache, was da gerade in der Ukraine passiert, kommt es mir fast ein bisschen lächerlich vor, über meine persönlichen Vorfreutermine zu schreiben. Über die kommenden und geplanten Freuden in diesem Jahr, die gerade näher rücken und konkreter werden. Aber ich erinnere mich auch immer wieder an Clairvaux‘ Schale der der Liebe. Nur

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Tagebuch – Zweisamkeit

Mit der zunehmenden Ruhe kommt auch die Kraft wieder, es uns hier daheim schön zu machen. Ich habe wieder Kraft für Fürsorge, auch Selbstfürsorge, die über das blanke „Überleben“ hinausgeht. Damit meine ich, nicht einfach nur zu kochen, sondern mal ein neues Rezept auszuprobieren. Oder neue Wege gehen, Ausflüge machen. So hatte ich am Wochenende

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Tagebuch – Leben lieben

Im Sensory Awareness legen wir viel Wert darauf, eine Bewegung ausklingen zu lassen, bevor wir eine neue beginnen. Wir spüren genau hin, wie es sich anfühlt. Was heisst ausklingen lassen? Neben dem, was diese mittwöchlichen Abendstunden für mich auf körperlicher und mentaler Ebene bedeuten, mag ich sehr, welche Metaphern für das Leben ich daraus mitnehmen

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