Ramona Weyde

Drama

Mein WordPress-Dashboard bestätigt mir, was allgemein bekannt ist: Schlechte Nachrichten und Drama laufen besser. Nicht, dass in meinem Blog viel dramatisches passiert – das ist nicht so meine Art zu schreiben. Aber dennoch beobachte ich, dass die beiden Blogposts, in denen ich meine Corona-Isolation erwähnte, doppelt so viele Zugriffe, wie gewöhnliche Alltagsblogposts bekamen. Alltagsthemen wiederum […]

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Unterwegs – Ein Wochenende in Weimar

„Lass uns die Weihnachtsgeschenke weglassen und dafür wieder ein gemeinsames Freundin-Wochenende planen.“, so war unsere Idee. Wir suchen uns immer einen Ort aus, der von uns beiden ungefähr gleich gut erreichbar ist. Die Wahl fiel diesmal auf Weimar. Schon im Vorfeld sammelten wir Ideen und Wünsche, was wir uns anschauen können oder wollen. Soviel kann

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Monatsrückblick | März 2022

Schon weit in der Ferne erscheint mir der März. Dennoch möchte ich den Monatsrückblick noch festhalten. Notizen dazu liegen schon lange in meinem Entwurfsordner, einzig einen Text dazu hatte ich noch nicht verfasst. Deshalb kommt hier noch ein kleiner März-Rückblick mit Freuden, Tiefs und Learnings. März Dazu nehme ich mir meinen Kalender, mein Moleskine und

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Auferstehung feiern…

das war das Osterthema. Und so lautet eine Überschrift in dem Buch „Die Osterfreude auskosten“ von Anselm Grün, was ich wieder aus meinem Bücherregal genommen und aufgeschlagen habe für die Tage bis Pfingsten. Im Buch sind bereits einige Anmerkungen von mir aus dem letzten Jahr, einige unterstrichene Zeilen: Auferstehung hat etwas zu tun mit Aufstehen.

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Fastenzeit-Tagebuch – Wie ein Schwamm

Wie schnell die Tage nun doch vergehen. Nach unserer Isolierung hat uns der Alltag wieder: Schule, Arbeit, Termine. In meinem Kalender herrscht ein einziges Gekritzel von Notizen. Was daraus will ich im Blog festhalten? Welche Geschichten erzählen? Vom Kreativkurs in der Schule, wo ich mit den Kindern die bemalten Tetrapacks bepflanzt habe? Oder vom Friseurbesuch

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Fastenzeit-Tagebuch – Freude

Pünktlich zu Laetare, dem Freudensonntag in der Fastenzeit, durfte ich meine Isolation verlassen. Das habe ich direkt genutzt, um zum Gottesdienst und Posaunenchorwochenende-AbschlussSpiel zu fahren. Wenigstens das wollte ich hören, Gemeinschaft erleben, nah sein.  Das hat gut getan. Die Predigt hat mir gefallen, die Lieder fielen ins Herz und die Gespräche, Gesichter und Musik ja

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Fastenzeit-Tagebuch – Ungeduld

Seit ein paar Tagen liegt dieser Artikel schon angefangen in meinem Entwurfsordner. An der Situation hat sich wenig verändert. Mein Test ist zwar schon wieder negativ, und ich hätte mich Mitte der Woche freitesten können, aber ich habe immer noch hartnäckige Symptome. Mein Posaunenchor-Probenwochenende habe ich aufgegeben. Nicht ohne einige Tränen darüber zu weinen. Ich

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Fastenzeit-Tagebuch – positiv

Heute war ich eine kleine Runde spazieren. Draussen, wo ich niemandem begegne. Etwas Frischluft und Sonne tanken. Ein Gebetsspaziergang. Danke, dass du mir den Virus jetzt geschickt hast und nicht im Januar und Februar. Danke, dass es mir ganz ok geht. Etwas kurzatmig vielleicht und mit dem nervigen Schnupfen, der kein echter Schnupfen, aber geschwollene

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Fastenzeit-Tagebuch – ausgebremst

Wir wollten jetzt wieder regelmässig ins Schwimmbade gehen, weil es den Jungs so viel Freude gemacht hat. Und damit sie von den Bildschirmen wegkommen. Ich habe diesen Monat eine tolle Fitnessroutine entwickelt und war dabei, wieder richtig reinzukommen. Dann war da dieses Halskratzen, von dem ich dachte, das sei eine Reaktion auf etwas, was ich

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